Systemisches Coaching

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Idee des systemischen Denkens ist, dass dysfunktionale Befindlichkeiten in Beziehungen nicht allein aus der Person heraus entstehen, sondern aus dem System (z.B. Familie). In der Aufstellung, auf einem Systembrett oder einem Systemfeld mit und ohne Stellvertreter, werden die Entstehung und Aufrechterhaltung von Konflikten und Befindlichkeiten der beteiligten Personen oder Institutionen z.B. durch zirkulierende Fragen aufgedeckt und neue Sichtweisen ermöglicht so dass deren Lösung ermöglicht wird.

Aufgestellt werden können nicht nur Beziehungen zwischen Menschen oder Menschengruppen, sondern auch Symptome, Ziele und Konflikte jeglicher Art.

Die Ziele des Systemischen Coachings werden ausschließlich vom Klienten bestimmt. Häufig werden aufgrund von Spannungssituationen innerhalb des beruflichen Umfeldes solche qualifizierten Beratungsleistungen gesucht; aber auch persönliche Konfliktsituationen, die die Leistungsfähigkeit einschränken, oder Veränderungswünschen auf Seiten des Klienten können Anlass für ein Coaching sein. Systemisches Coaching verfolgt das Ziel, die Selbstorganisationsfähigkeit des Klienten wieder herzustellen, und knüpft dabei in direkter Weise an sein Handlungspotential an.